IANTD Decompression Specialist – Exam by Vero Punkfish | 19.09.2022 | 0 comments IANTD Decompression Specialist - Exam Blasenmodelle... ... versuchen den Blasenwachstum zu kontrollieren ... sind inzwischen widerlegt ... tauchen als RBGM oder VPM in Tauchcomputern auf ... sind viel sicherer als Bühlmann-Modelle ... versuchen das Blasenwachstum vor der Entstehung von Blasen zu stoppen ... führen zu tieferen Stopps None Mögliche individuelle Faktoren die die Dekompressions-Qualität beeinflussen können sind: Atemgasverbrauch, Apnoe-Zeit, Unempfindlichkeit gegenüber Inertgas-Narkose Körpergröße, Proteingehalt der Nahrung, Schilddrüsenfunktion Geruhsamer Nachtschlaf, benötigte Bleimenge, Ausbildungsstand Zustand des Endothels, Alter, Masse des Körperfettes None Nach aktueller Studienlage, u.a. Doolette, Gerth, Gault 2011 (auch bekannt als "NEDU-Studie", erscheint es riskant... Deko-Zeit zu Lasten der flacheren Stopps auf tiefe Stopps umzuverteilen während der Dekompressions-Stopps eine moderate körperliche Aktivität aufrecht zu erhalten Deko-Zeit zu Lasten der tieferen Stopps auf flachere Stopps umzuverteilen während der Dekompressions-Stopps für einen ausgeglichenen Wärmehaushalt zu sorgen None Der GF High bestimmt.... ... wann der Tiefenrausch einsetzt ... wie konservativ ich tauche ... wann ich aus dem Wasser darf ... ob ich DCS bekomme ... zu wie viel Prozent des M-Wertes das Führungsgewebe bei Erreichen der Oberfläche übersättigt sein darf None In Bühlmann-Modellen tolerieren... alle Gewebe gleich große maximale Inertgas-Überdrücke gut mit Sauerstoff versorgte Gewebe größere maximale Inertgas-Überdrücke als minderversorgte Gewebe schnelle Gewebe größere maximale Inertgas-Überdrücke als langsame Gewebe schnelle Gewebe kleinere maximale Inertgas-Überdrücke als langsame Gewebe None Ein Dekompressions-Unfall... bedeutet unweigerlich, dass Fehler beim Tauchgang oder bei der Vorbereitung gemacht wurden. ist ein Sportunfall, dessen Wahrscheinlichkeit man durch umsichtiges Handeln verringern kann, der aber jede Taucherin und jeden Taucher jederzeit treffen kann. lässt sich durch gute Ausbildung, intensives Training, Vorsicht und Analyse anderer geschehener Unfälle sicher verhindern. bedeutet unweigerlich, dass Fehler beim Tauchgang oder bei der Vorbereitung gemacht wurden, oder aber, dass eine körperliche Besonderheit wie z.B. ein PFO vorliegt, die das individuelle Risiko erhöht hat. None Eine Taucherin atmet bei einem Dekompressions-Stopp auf 36m ein Gas das 35% Sauerstoff und 25% Helium enthält. Der Rest der Mischung ist natürlich Stickstoff. Wie groß ist auf dieser Tiefe der Partialdruck des Stickstoff-Anteils? 1,60 bar 2,61 bar 1,84 bar 3,60 bar None Wenn Gewebe mit Inertgasen gesättigt sind ist eine mögliche Konsequenz bei einem Abfall des Umgebungsdrucks: Dehydrierung Sauerstoff-Toxizität Druckdifferenz-Schwindel Bildung von Gasblasen None Der Gottvater aller Sättigungsmodelle heißt Haldane Newton Boyle Gay-Lussac Cousteau None Unter der „Halbwertszeit“ eines Gewebes versteht man in der Dekompressions-Forschung... Die Hälfte der Nullzeit Die Zeit die das Gewebe braucht um zur Hälfte auf zu sättigen / zu entsättigen. Die Zeit bis das Blutvolumen das dieses Gewebe versorgt durch den Kreislauf ausgetauscht wurde Die Zeit bis die Hälfte des Gewebes durch radioaktiven Zerfall zerstört wurde None Wesentliche Faktoren die die Stabilität einer freien Gasblase in menschlichem Körpergewebe bestimmen sind... Diffusion, Umgebungsdruck, Gasdruck in der Blase Narkosetiefe, Metabolismus, BMI Perfusion, Nullzeit, Gasdruck in der Blase Schallgeschwindigkeit, Temperatur, Metabolismus None Unter „beschleunigter Dekompression“ verstehen wir üblicher Weise: Die Verwendung von Rechenvorschriften die eine Abschätzung der Dekompressions-Zeit ohne komplette Berechnung ermöglichen. Die Wahl von hohen Gradientenfaktoren um kürzere Dekompressions-Zeiten zu erreichen. Das Absenken des Inertgas-Partialdrucks durch den Wechsel auf ein Inertgas-ärmeres Gemisch, so dass sogar bei gleichbleibendem Umgebungsdruck die Diffusion von Inertgasen aus den Geweben heraus beschleunigt wird. Den Wechsel von Luft auf ein Gemisch aus 21% Sauerstoff und 79% Helium, um von der schnelleren Diffusion des Heliums zu profitieren. None Bei den Neo-Haldane-Modellen wird die Halbwertszeit der Gewebe wesentlich bestimmt durch: ihre Durchblutung ihren Gehalt an Körperfett ihre Versorgung mit Nervensträngen ihr Speichervermögen für Inertgase None Gradientenfaktoren in Bühlmann-Rechenmodellen ermöglichen... Tauchgänge ohne das Risiko eines Dekompressions-Unfalls durchzuführenuche eine korrekte Berechnung des Wachstums von Inertgas-Blasen im Körper beim Auftauchvorgang eine individuelle Festlegung, ein wie großer Teil (gemessen z.B. in Prozent) des Druckbereichs in dem Entsättigung stattfindet auch tatsächlich ausgenutzt wird eine individuelle Anpassung der Intensität der Inertgas-Narkose None Wenn die Menge eines Gases und seine Temperatur konstant bleiben, dann stehen Volumen und Druck in folgendem Verhältnis zueinander: Umgekehrt proportional Die Summe aus Druck und Volumen ist konstant Quadratisch Der Druck ergibt sich aus der Wurzel des Volumens None Wenn dein Computer keine voreingestellten Settings hätte, für welches Gradientenpaar würdest du dich bei einem Tauchzeit mit nur einem Gas entscheiden? Die "16" in ZHL-16 steht für.... ... das Jahr der Patentierung, 2016 ... 16 Jahre Forschung ... was völlig veraltetes, heute rechnen unsere Computer mit den realen 2386 Geweben des menschlichen Körpers ... 16 Modellgewebe None Der bei einem Tauchgang maximal erreichte Gradientenfaktor... ist bedeutungslos, so lange alle Gaswechsel korrekt durchgeführt werden sollte im Bereich von 100% liegen ist eine von mehreren Größen die einen Eindruck vom Risiko des TGs vermitteln sollte möglichst nicht über 40% liegen None Unter dem M-Wert eines Gewebes versteht man.... Die maximal bis zur Entsättigung des Gewebes benötigte Zeit Den maximalen Wert des Inertgas-Drucks den dieses Gewebe erdulden kann, ohne dass DCS-Symptome wahrscheinlich werden a) Den minimal vom Gewebe benötigten Sauerstoff-Partialdruck um den Zellstoffwechsel aufrecht zu erhalten Den maximalen Wert des Inertgas-Drucks den dieses Gewebe erdulden kann, ohne dass DCS-Symptome wahrscheinlich werden Wenn du einen Tauchgang auf 50m mit 25 Minuten Deko mit einem EAN50 als Dekogas planst, für welche Gradienten würdest du dich entscheiden? Wenn man nach einem Tauchgang an die Nullzeitgrenze beim Aufstieg auf der halben Tiefe kurz anhält.... .. macht man eine Half Time ... entsättigen die schnellen Gewebe dort bereits, während mitlere und langsame weiter sättigen ... folgt man einem Blasenmodell ... macht man einen Deep Stop ... macht man den Aufstieg sicherer None Um einen dekompressionspflichtigen Trimix-Tauchgang mit einer maximalen Tiefe von 90m mit einem Profil zu absolvieren bei dem die ersten Stopps in nicht allzu großer Tiefe stattfinden und das Gesamtrisiko den meisten Taucher:innen akzeptabel erscheint eignen sich folgende Gradientenfaktoren: 60/80 100/100 10/90 90/10 None Time's up Submit a Comment Cancel replyYour email address will not be published. Required fields are marked *Comment * Name * Email * Website Save my name, email, and website in this browser for the next time I comment.